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Kollektionen

Gegenwärtig finden Sie in unseren digitalen Kollektionen 65391 Titel oder 78157 Bände sowie über 1,5 Millionen grafische Medien (Fotos, Karten, Zeichnungen).

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  • 12958 Titel/22034 Bände

    Der Saxonica-Begriff umfasst Publikationen aller Medienarten und Wissensgebiete, die sich inhaltlich auf Sachsen beziehen. Das Dresdner Digitalisierungszentrum stellt gegenwärtig mehr als 6.000 Saxonica-Bände zur Nutzung und regionalwissenschaftlichen Forschung bereit. Alle Digitalisate sind auch über unser zentrales Nachweissystem aller Saxonica, der Sächsischen Bibliographie, erschlossen und erreichbar.

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  • 4990 Titel/6235 Bände

    Aus dem reichen, historisch gewachsenen Bestand der SLUB an Quellen zur Technikgeschichte werden seit 2007 Druckschriften systematisch digitalisiert, erschlossen und online zugänglich gemacht. Im Rahmen von zwei von der DFG geförderten Drittmittelprojekten für das DFG-Sondersammelgebiet Technikgeschichte konnten bis September 2011 bereits mehr als 4.800 Titel bereitgestellt werden. Es handelt sich um rund 1.200 Titel aus der Zeit von 1500 bis 1700 im ersten Projekt und knapp 4.000 Titel der Erscheinungsjahre 1801 bis 1870 im Folgeprojekt. Zusätzlich wurden etwa 9.000 in den Drucken des 16. und 17. Jahrhunderts enthaltene Bildquellen in der Deutschen Fotothek sachlich erschlossen.

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  • August Wilhelm Schlegel

    In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Gemeinschaftsprojekt (Dresden, Marburg, Trier) werden in den nächsten Jahre die Briefe von und an August Wilhelm Schlegel digital ediert. Diese Kollektion sammelt zunächst die bereits gedruckten Briefe und wird fortlaufend um Handschriften (Autographe von Manuskripten, Briefen etc.) ergänzt.

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  • 34 Titel/36 Bände

    Die Virtuelle Schatzkammer zeigt online verfügbare Kostbarkeiten der SLUB. Die zum Teil schwierige Digitalisierung dieser Objekte wurde mit modernster Scantechnik schonend durchgeführt. Eine Auswahl dieser Kostbarkeiten kann in der Schatzkammer der SLUB besichtigt werden.

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  • 12 Titel/143 Bände

    Mit den "Deutschen Uhrmacherzeitschriften" werden sukzessive seltene Periodika zur Uhrmacherei ab dem Jahr 1876 frei im Internet verfügbar gemacht. Es handelt sich um insgesamt sechs Zeitschriftenreihen aus der Bibliothek des Mathematisch-Physikalischen Salons der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Bibliothek der Stiftung Deutsches Uhrenmuseum Glashütte. Sie werden durch die SLUB digitalisiert und präsentiert sowie in Kooperation mit den beiden Partnern auf Artikelebene erschlossen.

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  • 48 Titel/51 Bände

    Titelbild Dresdner Hefte 1 und 50

    Die Dresdner Hefte veröffentlichen seit fast 30 Jahren Beiträge zur Kulturgeschichte Dresdens und der Region. Die Themen sind vielschichtig und reichen von Alltags- und politischer Geschichte, Kunst- und Geistesgeschichte über Architektur und Städtebau bis hin zu Ausgaben über wichtige Persönlichkeiten. Herausgegeben werden die Hefte vierteljährlich vom Dresdner Geschichtsverein. Sie zählen heute zu den erfolgreichsten regionalgeschichtlichen Publikationen Deutschlands.
    In Kooperation des Vereins mit der SLUB Dresden wurden die ersten 50 Hefte, erschienen von 1983 bis 1997, digitalisiert und sind für alle Interessierten rund um die Uhr verfügbar.

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  • 294 Titel/910 Bände

    Titelblatt des Dresdner Adressbuchs von 1942

    Adressbücher zählen zu den meistgenutzten historischen Quellen in Bibliotheken. Gemeinsam mit dem Stadtarchiv Dresden und den Dresdner Städtischen Bibliotheken wurden 125 Dresdner Adressbücher digitalisiert und erschlossen. Schnell und unkompliziert kann jetzt online in den historischen Adressbüchern gestöbert und gesucht werden. Probieren Sie es aus, zur Suche gelangen Sie hier.
    Weitere sächsische Orte werden in Kürze folgen.

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  • Die weltweit einzige öffentlich zugängliche Handschrift der Maya besteht aus 39 doppelseitig beschriebenen Blättern mit einer Gesamtlänge von 3,56 m. Ursprünglich war diese Handschrift als Leporello gefaltet. Der Codex enthält Ritual- und Weissagungskalender, Berechnungen über Sternkonstellationen, Mond- und Sonnenfinsternisse, Wetter- und Erntevoraussagen. Mit moderner Scantechnik und großer Sorgfalt wurde der im Zweiten Weltkrieg stark durch Feuchtigkeit beschädigte Codex Dresdensis in der SLUB digitalisiert und ins Netz gestellt. Das Original wird in der Schatzkammer der SLUB gezeigt.

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  • 4305 Titel/4434 Bände

    Die digitale Kollektion Musik beruht im Wesentlichen auf den historischen Beständen der 1816 begründeten Musikabteilung, die heute zu den führenden deutschen Musiksammlungen zählt. Im Zentrum der stetig wachsenden Kollektion (Ende 2012: 3.000 Titel) stehen Notenhandschriften der berühmten Dresdner Hofkapelle, die im Rahmen von DFG-Projekten erschlossen und digitalisiert worden sind, etwa die Originalstimmen zur Missa h-Moll von J. S. Bach oder die Instrumentalmusik zur Zeit der sächsisch-polnischen Union. Dieser Fundus ist musikgeschichtlich und künstlerisch so bedeutend, dass er außerdem durch eine eigene Kollektion und eigene Webseiten gewürdigt wird. In der Kollektion Musik findet man außerdem barocke Kirchenmusik aus der Fürstenschule zu Grimma, das Dresdner Opernarchiv mit Materialien aus dem Zeitraum von 1765 bis 1900, eine seltene Schrift über die letztlich erfolglose Weiterentwicklung der Bratsche zur Viola alta, die im Angesicht des zerstörten Dresden uraufgeführte Trauermotette "Wie liegt die Stadt so wüst" von Rudolf Mauersberger und anderes mehr.

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  • 28 Titel/29 Bände

    Richard Wagner

    Mit Blick auf den 200. Geburtstag des Komponisten am 22. Mai 2013 präsentiert die SLUB ihre wertvollsten Wagner-Dokumente in einer eigenen digitalen Kollektion:  das Originalmanuskript des Oratoriums Das Liebesmahl der Apostel, die aus der Hofoper stammenden Uraufführungsstimmen zum Fliegenden Holländer, den Erstdruck der Tannhäuser-Partitur sowie ausgewählte Libretti, theoretische Schriften, eigenhändige Briefe und anderes mehr.

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  • Etwa 1.750 Manuskripte aus dem legendären Schrank-II der Dresdner Hofkapelle stehen digitalisiert und elektronisch erschlossen zur Nutzung und musikwissenschaftlichen Forschung bereit. Zu den Manuskripten gehören u.a. Autographe oder abschriftlich überlieferte Kompositionen von Vivaldi, Telemann und Fasch. Der besondere Mehrwert dieses Digitalisierungsprojektes liegt in der Neu- und Wiederentdeckung von Musikstücken sowie in der Wiederbelebung dieser Musik.

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  • 435 Titel/464 Bände

    Essen ist wieder Kult! Wer mehr zum Thema Esskultur und Gastronomie erfahren möchte, findet in der Bibliotheca Gastronomica eine interessante Sammlung mit mehr als 4.000 Handschriften, Büchern, Grafiken, Drucksachen und Korrespondenzen zum Thema vor.

    Die Sammlung ist ein Geschenk des Sammlers Walter Putz aus Baden-Baden. Von den etwa 3.800 Druckwerken hat die SLUB eine Auswahl von über 400 Bänden digitalisiert.

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  • 956 Titel/961 Bände

    Dresdner Opernarchiv digital

    Dresdner Opernarchiv digital macht die überlieferten Aufführungsmaterialien des traditionsreichen Dresdner Opernhauses aus dem Zeitraum 1765 bis 1900 online zugänglich. Die Sammlung umfasst rund 1200 Handschriften zu etwa 650 Opern. Präsentiert werden Notenmanuskripte (Partituren, Stimmensätze, Chor- und Soufflierauszüge) und Textbücher zu den Erstaufführungen der kurfürstlich/königlich sächsischen Oper. Darunter befinden sich auch Materialien, die bis heute in der Staatsoper aufbewahrt werden und aus denen bis ins 20. Jahrhundert hinein musiziert wurde.

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  • 15 Titel/15 Bände

    Die Dresdner Sammlung der Drucke des 15. Jahrhunderts umfasst heute mehr als 800 verschiedene Ausgaben (http://www.inka.uni-tuebingen.de/). Darunter befinden sich mit Einzelblättern einer Gutenberg-Bibel Zeugnisse aus der Presse von Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks mit beweglichen Lettern. Die digitale Bereitstellung orientiert sich bislang an Nutzerwünschen.

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  • Die Naturwissenschaftliche Gesellschaft ISIS gab von 1846, anfangs unter dem Titel "Allgemeine Naturhistorische Zeitschrift", bis 1940 ihre Vereinszeitschrift heraus. Oftmals sind es die ersten Publikationen zu bestimmten Spezialthemen überhaupt, die sich in der Zeitschrift der ISIS finden. Viele namhafte Wissenschaftler veröffentlichten in ihr, darunter der Geologe Hanns Bruno Geinitz, der Botaniker Oscar Drude, der Physiker Wilhelm Hallwachs als Schüler von Heinrich Hertz, der Chemiker Fritz Foerster und der Zoologe und Botaniker Ludwig Reichenbach.

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  • 817 Titel/906 Bände

    Von den in der SLUB bewahrten Handschriften werden vorrangig die mittelalterlichen Codices sowie besonders prächtig ausgestattete oder inhaltlich bedeutsame neuzeitliche Buchhandschriften und Bestandsgruppen im Rahmen von Projekten und im Auftrag von Wissenschaftlern digitalisiert. Mittelfristig werden auch herausragende Einzelautographen digital präsentiert werden.

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  • In einem Kooperationsprojekt mit dem Handschriftenzentrum der Universitätsbibliothek Leipzig werden 166 deutschsprachige und niederländische mittelalterliche Handschriften der SLUB erschlossen und vollständig digitalisiert. Die Kombination von Tiefenerschließung und Gesamtdigitalisierung soll alle erforderlichen Informationen für eine ungehinderte wissenschaftliche Nutzung der Handschriften sichern. Das Projekt wird von der DFG gefördert.

    Eine nach Signaturen geordnete Liste der Handschriften mit der jeweils persistenten URL finden Sie hier.

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  • Im Bestand der SLUB befinden sich mehr als 400 lateinische mittelalterliche Handschriften und zahlreiche Fragmente. Die Digitalisate wurden bislang aufgrund bemerkenswerten Buchschmucks bzw. auf Nutzerwunsch  angefertigt.

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  • 84 Titel/84 Bände

    Griechische Handschrift

    Im Bestand der SLUB befinden sich rund 100 griechische Handschriften, von denen etwa ein Drittel aus der Zeit vor 1500 stammt, darunter ein Papyrusfragment aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. und eine griechisch-lateinische Handschrift der Paulusbriefe, der sogenannte Codex Boernerianus, aus dem 9. Jahrhundert.

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  • 14 Titel/14 Bände

    Franzoesische Handschriften

    Im Bestand der SLUB befinden sich mehr als 400 Manuskripte in französischer Sprache, darunter 26 Handschriften, deren Entstehungszeit bis in das Mittelalter zurückreicht. Die Digitalisierung erfolgt auf Benutzerwunsch.

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  • 21 Titel/21 Bände

    Im Bestand der SLUB befinden sich 244 Handschriften in italienischer Sprache, darunter 14 Codices, deren Entstehungszeit bis in das Mittelalter zurückreicht. In Kooperation mit der TU Dresden soll perspektivisch eine größere Anzahl italienischer Handschriften erschlossen und digitalisiert werden.

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  • 13 Titel/16 Bände

    Im Bestand der SLUB befinden sich rund 450 osmanische, arabische und persische Handschriften. Einige herausragende Beispiele wurden bereits auf Nutzerwunsch digitalisiert.

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  • 855 Titel/963 Bände

    „Die unikale „Broschüren- und Collectaneen-Sammlung“ des Sammlers (Gustav) Adolf Jädicke, erworben 1908, ist das lebenslange Sammelwerk eines „mit kaufmännischer Berufsarbeit stark belasteten Laien, dem das historische Interesse aber über alles stand.“  Jädicke hat eine beeindruckende Handbibliothek geschaffen, die ihm als Grundlage für seine eigenen Forschungen sowie eine Reihe von kleineren Veröffentlichungen zur Regional- und Zeitgeschichte gedient hat. Einen besonders reizvollen Aspekt bilden die Sammelbände zur Orts- und Regionalgeschichte, wie die zu (Dresden-)Plauen oder zur Dresdner Kreuzkirche.

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  • Die 1846 gegründete Königlich Sächsische Gesellschaft der Wissenschaften konnte fast alle herausragenden Wissenschaftler Sachsens zu ihren Mitgliedern zählen. Die Gesellschaft, seit 1919 Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, gibt seit 1850 ihre Abhandlungen heraus. Diese gliedern sich in die vormals "Mathematisch-Physische", später "Mathematisch-Naturwissenschaftliche", und in die "Philologisch-Historische" Klasse. Das digitale Angebot umfasst die Jahre 1850 bis 1945.

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  • 28527 Titel/30725 Bände

    Das von der DFG geförderte Gemeinschaftsprojekt beinhaltet die Katalogisierung und Digitalisierung der etwa 600.000 im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 18. Jahrhunderts.

    Momentan befindet sich die SLUB zusammen mit vier weiteren großen Bibliotheken in einer zweijährigen Pilotphase. Am Ende der Pilotphase wird die SLUB rd. 27.000 Drucke und 2.500 Zeitschriftenbände des 18. Jahrhunderts digitalisiert und erschlossen haben.

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  • 17875 Titel/18326 Bände

    Die SLUB beteiligt sich an den von der DFG geförderten Projekten zur Digitalisierung der Drucke des 17. Jahrhunderts und hat in einem ersten Teilprojekt bereits 5.000 unikale Drucke, d.h. Drucke in Alleinbesitz, digitalisiert. Mit über 65.000 Titeln hält die SLUB nach Wolfenbüttel und München den drittgrößten Anteil am Verzeichnis der im deutschen Sprachraum erschienenen Drucke des 17. Jahrhunderts (VD 17). Weitere Folgeprojekte zu deren Digitalisierung sind geplant sowie die Digitalisierung in Eigenleistung und im Auftrag unserer Nutzer.

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  • Den Grundstock einer Kollektion "Historische Bestände der Stadtbibliothek Chemnitz" bilden eine reich illuminierte Biblia latina aus dem 13. Jahrhundert oder Originalbriefe von Richard Wagner sowie dem Barockdichter Paul Fleming. Der Schwerpunkt der Kollektion liegt auf restaurierten Schriften mit besonderer Bedeutung für Chemnitz und Region und Beiträgen zur Technikgeschichte. Die Bestände wurden von der Stadtbibliothek Chemnitz und der Preservation Academy Leipzig digitalisiert.

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  • Objekt aus der Musikaliensammlung der Fuerstenschule Grimma

    Die Musikaliensammlung der Fürstenschule Grimma (1550 – 1887) umfasst rund 1.300 Handschriften und Drucke. Sie dokumentiert die lebendige Musikpflege an der Landes- und Fürstenschule und steht exemplarisch für die evangelische Kirchenmusikpraxis Mitteldeutschlands.
    Die Bedeutung dieses Bestandes liegt in der Vollständigkeit der Überlieferung über einen Zeitraum von 300 Jahren. Enthalten sind nachreformatorische Motetten-Sammlungen aus der Gründungszeit der Schule, Einzelhandschriften, welche die Entwicklung vom geistlichen Konzert zur frühen Kantate repräsentieren, sowie Abschriften von Kirchenmusik des späten 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts.
    Hervorzuheben sind über 100 enthaltene Telemann-Handschriften, die berühmte „Sammlung Jacobi“ sowie der große Anteil bislang unveröffentlichter Manuskripte.
    Der Ausbau dieser digitalen Kollektion infolge von Digitalisierungsaufträgen trägt zum Schutz der wertvollen Originale bei (Auftragsformular). Außerdem besteht die Möglichkeit zur Übernahme spezieller Buchpatenschaften (Notenhandschriften Georg Philipp Telemanns).

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  • Das "Neue Archiv für sächsische Geschichte" ist die maßgebliche Zeitschrift zur sächsischen Landesgeschichte, die noch heute erscheint. Sie erschien als "Archiv für sächsische Geschichte" erstmals 1862/63 und wurde durch das Neue Archiv 1880 abgelöst. Seit 1993 wird die Zeitschrift fortgesetzt. Das (Neue) Archiv für sächsische Geschichte wurde mit insgesamt 85 Bänden vollständig digitalisiert.

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  • 16 Titel/137 Bände

    Hochaufgelöst und bis ins kleinste Detail recherchierbar werden kartografische Bestände der SLUB sowie aus Sammlungen kooperierender Einrichtungen im Kartenforum angeboten. Mehr als 18.000 Images, die wichtigsten historischen Karten und Ansichten von Sachsen mit den angrenzenden Gebieten einschließlich der Euroregionen sind Bestandteil der Datenbank. Der weitere Ausbau erfolgt bis Ende 2011 im Rahmen eines DFG-Projekts. Zusätzlich werden aus den Sammlungen der SLUB Monographien mit kartografischem Inhalt - auch auf Nutzerwunsch - digitalisiert.

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  • 23 Titel/264 Bände

    Mit Unterstützung des Sächsischen Landtages hat die SLUB ca. 215.000 Seiten sächsische Parlamentsgeschichte digitalisiert und erschlossen. Das Projekt spannt einen Bogen von den Verhandlungen des Zweikammerparlaments im Königreich Sachsen 1833 bis 1918 bis zu den Landtagen des Freistaates Sachsen in der Weimarer Republik 1919 bis 1933 sowie des Landes Sachsen in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR bis 1952.

    Die Präsentation und Erschließung erfolgt außerdem über das Themenportal SACHSEN.digital.

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  • Das »Polytechnische Journal« wurde 1820 von dem Augsburger Fabrikanten und Chemiker Johann Gottfried Dingler begründet. Mit einer Laufzeit von 111 Jahren ist diese Zeitschrift ein beispielloses, europaweites Archiv der Technik-, Wissens- und Kulturgeschichte. Als Dingler-Online wurde in diesem Projekt des Instituts für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin – in Kooperation mit der SLUB und mit dem Digitalisierungs-Dienstleister Editura GmbH – der gesamte Bestand des »Polytechnischen Journals« digitalisiert und frei im Internet verfügbar gemacht.

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  • 551 Titel/560 Bände

    Der Bestand aus dem 16. Jahrhundert ist durch eine umfangreiche Sammlung von Reformationsflugschriften und zahlreiche Saxonica charakterisiert. Die Drucke aus dem deutschen Sprachraum werden zusätzlich sukzessive im VD 16, der deutschen Nationalbibliographie für diesen Zeitraum, erschlossen. Die derzeit zur Verfügung stehenden Digitalisate aus den Drucken des 16. Jahrhunderts haben einen starken Anteil technikgeschichtlicher Quellen und werden durch Nutzeraufträge erweitert.

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  • 49 Titel/56 Bände

    Die Stenografische Sammlung gilt als weltweit bedeutendste Fachbibliothek ihrer Art und enthält Literatur in 52 Sprachen. Die Digitalisierung einzelner Stücke orientierte sich bisher an Nutzeraufträgen. Dieses digitale Angebot wird zukünftig systematisch durch die SLUB ausgebaut.

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  • 8 Titel/8 Bände

    Seit 2007 findet in den historischen Gebäuden des ehemaligen Schlachthofes im  Dresdner Ostrageheges mit der „Ostrale“ jährlich eine internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste statt. Das Kunstfestival hat sich in Deutschland inzwischen zu einer der bedeutendsten Präsentation von junger Gegenwartskunst entwickelt, auch international wird die Veranstaltung immer bekannter. Fand die 1. Ostrale 2007 an nur 3 Tagen auf einer vergleichsweise kleinen Fläche statt, konnte man bereits 2011 den ganzen Sommer hindurch ein Kunst-Areal von umgerechnet knapp 10 Fußballfeldern erkunden. Anhand von Katalogen wird ein Einblick in die Ausstellungsgeschichte der Ostrale ermöglicht.

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Geschäftsstelle Digitale Bibliothek
Simone Georgi

Tel.: +49 351 4677-170

E-Mail.: Simone.Georgi@slub-dresden.de

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