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Tiefdruck und Lichtdruck
- Titel
- Tiefdruck und Lichtdruck
- Untertitel
- mit 16 Textabbildungen
- Autor
- Gittel, Willy
- Verleger
- v. Baensch Stiftung
- Erscheinungsort
- Dresden
- Erscheinungsdatum
- [1933]
- Umfang
- 20 S.
- Sprache
- Deutsch
- Signatur
- Z. 8. 5420-10
- Vorlage
- SLUB Dresden
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- Rechtehinweis
- Urheberrechtsschutz 1.0
- Nutzungshinweis
- Vergriffene Werke 1.0
- Rechteinformation Vergriffene Werke
- Wahrnehmung der Rechte durch die VG WORT (§ 51 VGG)
- URN
- urn:nbn:de:bsz:14-db-id5060239909
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id506023990
- OAI
- oai:de:slub-dresden:db:id-506023990
- SLUB-Katalog
- 506023990
- Sammlungen
- Gebrauchsgraphik
- Vergriffene Werke
- LDP: SLUB
- Strukturtyp
- Monographie
- Parlamentsperiode
- -
- Wahlperiode
- -
- Reihe
- Graphische Hilfsbücher für den Buchhersteller ; 10
- Titel
- Die Herstellung der Tiefdruckform
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- Strukturtyp
- Kapitel
- Parlamentsperiode
- -
- Wahlperiode
- -
- Titel
- Zylinderschliff und -Aufkupferung
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- Strukturtyp
- Kapitel
- Parlamentsperiode
- -
- Wahlperiode
- -
- Titel
- Kopie und Übertragung
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- Strukturtyp
- Kapitel
- Parlamentsperiode
- -
- Wahlperiode
- -
-
Monographie
Tiefdruck und Lichtdruck
-
- Umschlag Umschlag -
- Titelblatt Titelblatt 1
- Vorwort Vorwort des Herausgebers 2
- Kapitel Allgemeines über Tiefdruck 3
- Kapitel Technische Einrichtung für Tiefdruck 4
- Kapitel Die Beschaffung der Originale für Tiefdruck 5
- Kapitel Die Herstellung der Tiefdruckform 6
- Kapitel Die Ätzung 12
- Kapitel Der Druck 14
- Kapitel Das Papier für Tiefdruck 16
- Kapitel Tiefdruckfarben 16
- Kapitel Arbeitsgebiete des Tiefdrucks 17
- Kapitel Der Lichtdruck 19
- Umschlag Umschlag -
- Titel
- Tiefdruck und Lichtdruck
- Autor
- Links
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umfanges zu vermeiden. Dieses letztere, der Firma Langbein-Pfanhauser-Werke durch Patente geschützte Verfahren hat sich sehr gut eingeführt und bewährt sich vorzüglich. Die Schleifarbeit fällt weg, die Zylinder werden nur noch poliert und behalten immer den gleichen Umfang. Kopie und Übertragung Zur Übertragung der montierten Diapositivform auf den Kupferzylinder benutzt man ein sogenanntes Pigmentpapier. Es ist dieses ein Gelatinepapier, das mit einem Farbstoff (sogenanntem Pigment) versetzt ist und in den verschiedensten Sorten und Fabrikaten im Handel käuflich bezogen werden kann. Das Pigmentpapier wird in einer 4prozentigen Kaliumbichromat-Lösung lichtempfindlich gemacht und zum Trocknen auf eine Spiegelglasscheibe aufgequetscht. Unter der Einwir kung von Luftgebläse oder sogenannten Trockenfilzen trocknet das Papier und ist dann für die Kopie gebrauchsfertig. Die Dauer der Trocknung und der Feuchtig keitsgehalt des Papieres spielt hierbei in bezug auf die Empfindlichkeit und Quell fähigkeit der Gelatine eine besondere Rolle. Auf dieses trockene lichtempfindliche und durch das Aufquetschen mit einer Hochglanzschicht versehene Pigmentpapier wird nun im pneumatischen Kopier rahmen unter Einwirkung von elektrischem Bogenlicht ein Raster aufkopiert. Wir verwenden dafür Kreuz-, Backstein- oder Kornraster (meistens Kreuzraster). Es wird hierbei unter der Lichteinwirkung die Gelatine hinter dem Rastersteg Licht ♦» Abb. 6: ^ Kreuzraster (stark vergrößert) Vom Licht gehärtet III llllllllll -Raster -Gelatine -Papier Abb. 7: Rasterkopie
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