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] J 1 i e < 1 I i T I r 1 c i' c 4 d h v ü n z uftrir^rÄfljWrr wo die Ueberernährung einen der wichtigsten Heilfaktoren bildet, kurz überall da, wo die Zufuhr eiweissreicher und leicht resorbierbarer Kost erforderlich ist. Die Freunde des Automobilsports wird es interessieren, dass das bekannte Sportgeschäft „Bazar“ Nürnberg, Berlin W., Fran zösische st r. 20, auch die zu diesem Sport ausprobierte Bekleidung für Damen und Herren führt. Kostüme, Mäntel und Mützen etc. sind teils am Lager, teils werden sie schnellstens angefertigt genau nach Wunsch, „Was ist das Ideal aller Radfahrerinnen?“ Diese Frage wurde neulich in unserem Clubabend eifrigst erörtert. „Ein sich selbst reinigendes Rad,“ meinte ein etwas bequemes Mitglied. „Dass Papa meine Strafmandate bezahlt,“ sagte seufzend eine schon öfters wegen verbotenen Fahrens Bestrafte. — „Brauner Schnurrbart (Es ist erreicht), braune Augen, braunes Haar!“ schwärmte die Dritte. „Falsch! .Alles falsch! Das Ideal aller Radfahrerinen ist „Klette“. Allgemeines Ah und Oh. Aber dann wurde „Klette“ einer genauen Besichtigung unterzogen, und zwar gleich an Ort und Stelle, d. h. an Rock und Bluse unserer geehrten Vorsitzenden. Wirklich, „Klette“ ist ideal, und deshalb führen wir sie hier gleich auch im Bilde vor. „Klette“ ist nämlich der neue Haken zur Befestigung von Röcken auf Blusen. Dass eine solche sichere Befestigung bis jetzt nur sehr schwer zu erlangen war, weiss jede Radlerin. Welchen Aerger. welche Arbeit hatte man mit allen Sicherheitsnadeln und allen Haken. Und trotzdem war die Sache doch gut sitzend. Einzelne Lederjacken sind von 16 M. an, Lederhosen von 28 M., Mützen von 3,50 M. und Mäntel (Ulster) doppelreihig in Gummistoff, Kammgarn, grauem Coat, Loden, Schilfstoff von 25 M. an, am Lager. Wer sich daher zweckmässig kleiden will, übersehe es nicht, sich das Nötige auf Umtausch kommen zu lassen. Eine angenehme Ueberraschung. Wenn man es auch schon ge wohnt ist, dass jeder neue Jahrgang der „Wiener Mode“ neue Fort schritte bringt, so muss man doch gestehen, dass dieses heuer in besonders überraschender Weise der Fall ist. Wir sprechen nicht von dem ganz ausgezeichneten rein weissen Papier, obwohl auch dieses den Leserinnen sehr willkommen sein wird; auch nicht von dem überaus gelungenen und interessanten Umschläge, sondern von den reizenden farbigen Bildern im Text, deren ausgezeichnete Ausführung jede Nuance der Farbe und des Stoffes erkennen lässt. Wie sehr eine solche farbige Wiedergabe der Modebilder den Wert eines Modenblattes erhöht, lehrt immer mangelhaft. Die Blusen rutschten hoch, die Haken hängten sich aus, die Sicherheitsnadeln verbogen sich. Der neue Haken beseitigt alle diese Nach teile. Er sichert hinten in einer Breite von 12 cm die absolut feste Verbindung des Rockes mit der Bluse, die Bluse wird durch die Vorrichtung in gleich mässige Falten straff heruntergezogen, der Rock sitzt stets in der Mitte, und selbst die heftigsten Bewegungen beim Auf- oder Abspringen etc. können keine Lockerung verursachen. Unser dieses Heft, das in jeder Buchhand lung zur Ansicht aufliegt und das wir jeder Frau aufs angelegentlichste em pfehlen. Wenn die „Wiener Mode“ den neuen Jahrgang so fortsetzt, wie sie ihn mit diesem Hefte begonnen hat — woran bei diesem altbewährten Unternehmen ja gar nicht zu zweifeln ist — so mufs sie wieder einen be deutenden Zuwachs an Anhängerinnen gewinnen, was ihr als Lohn für ihr unausgesetztes und eifriges Streben nach Vollendung von Herzen zu ganzer Club hat „Klette“ eingeführt, natürlich nicht nur an Radelkleidern, sondern auch an unseren anderen „Klette“ (D. R.G. M. angemeldet) Vorrichtung zur Befestigung von Damenröcken an Blusen. wünschen ist. — Das soeben be ginnende Abonnement auf den XIII. Jahrgang kostet in jeder Buchhand- Kostümen, und wir sind glücklich, endlich der Ansteckerei, der mangel haften Haken überhoben zu sein. Die Frage, ob dem Zucker oder dem Eiweiss als Kraft spender ein grösserer Wert beizulegen sei, wurde von den Gelehrten stets zu Gunsten des Eiweisses entschieden. Es war daher nicht zu ver wundern, dass die Technik eifrig bestrebt war, Eiweisspräparate herzu stellen, welche einen möglichst hohen Gehalt dieses für die Ernährung so wichtigen Stoffes enthielten. Unter diesen Präparaten verdient die Somatose besonders Beachtung, da sie sich als Kräftigungsmittel für schwächliche Personen vorzüglich bewährt hat und hierbei manchmal geradezu Triumphe feiert. So finden wir auch ihre Anwendung vor allem bei Bleichsucht und Blutarmut, bei allen Erkrankungen des Magens und Darmes, bei denen die gewöhnliche Nahrung nicht verdaut und resorbiert werden kann, bei allen mit Fieber einhergehenden Krankheiten, welche den Organismus schwächen, des weiteren bei Lungenschwindsucht, lung oder beim Verlage der „Wiener Mode“ (Wien, IV., Wienstrasse 19) jährlich 10 M. und vierteljährlich 2,50 M. mit portofreier Zusendung. Kunst und Mode. Wie ©in Blütenregen im Herbst muten die herrlichen Bilder an, welche wiederum in überreicher Fülle die 3. September-Nummer des Elite-Blattes der vornehmen Damenkreise, „Grosse Modenwelt“ mit bunter Fächer- Vignette (Verlag John Henry Schwerin, Berlin), schmücken, ja man darf wohl sagen, Kunst und Mode sind hier zusammengefügt und haben unter der Hand von Meistern ihres Faches die allerinnigste Verbindung erfahren. Figurenreiche Moden- Genrebilder präsentieren sich sowohl in dem Hauptblatt wie in dem dieser Nummer beiliegenden prächtigen Stahlstichmodenkolorit. Das Blatt bezweckt aber nicht, mit schönen Bildern das Auge zu bestechen, es will vor allen Dingen auch ein praktisches Modenblatt sein, und nach dieser Seite ist die Lieferung von Extraschnitten nach Körpermass besonders nutzbringend. Ausserdem dient der grosse, doppel seitige Schnittmusterbogen (zu jeder 14täg. Nummer) demselben Zweck. a 1 j c d d c d I L Herrmann Hoffmann Herzoglicher Hoflieferant Berlin SW., Friedrich-Strasse 50/51 beehrt sich den Eingang der neuesten Modelle ergebens! anzuzeigen. in Jport- Costümen für -Herren und Samen [503J