7W ; t r rd ; tr ° tZ einer gewissen Abnei § un g der Eltern gegenüber diesem ar hochgeborenen, aber doch nur im Exil lebenden Mann ihr Ehegatte. Aus der offenbar stammten ein Sohn und drei Töchter. Bald, nachdem es Pfemysl n 11 : ttit: 197 gelungen r’ den PraBerTi,ron - b “X Präge B schof nichT Zu ha ^ * setzte es durch, daß der ager B schof - nicht ganz regulär - die bestehende Ehe aus Gründen der Verwandtschaft ratTkotfe « ^ ^^ Und reiKnde Constan “ ™ h* Adlete jedoch war - vor allem im Interesse ihrer Kinder, namentUch des Sohnes Vrarislav - mehr beren abzutreten und legte Berufung beim Papst ein. Die Entscheidung des Oberhauptes der Ktrche mußte aber Rücksicht auf dessen politische Interessen im Reich nehmen das w“e derum mZw.sttgke.ten nach dem Tode Kaiser Heinrichs VI. geriet. Innozenz III ging daher 11 S^Ehrf^rb™'T Fa “ C 'Philipp H.Augusrundseiner dritten, Hern Tb d P' b ” uchtt namllch dle Schützenhilfe Premysls für seinen Kandidaten auf dem Thron ,m Re.ch, für Otto IV. von Braunschweig, dem der Staufer Philipp von Schwaben der Beta (1 W d g ' ^ f dm P ° B ' i,Ch " SchaChbrett War auch Di ” iah Bedrängte (1197-1221), der jüngere Bruder Adletas, der erst zwei Jahre nach dem eewalr iChi™ T“ Xp” AlbrKht diC Mark « rafschaft zurückerhalten hatte. Auch von im htng es ab, welche Posmon er einnehmen und in welchem Verhältnis er zum böhmi schT Komg^urde und der E.genständigkeit des Königreiches Böhmen erreichen konnte. In ahn- g ethe Dagmar, die den dänischen König Waldemar IV. heiraten sollte, auf die Hoch ^Ä»ÄSS3issssr Zög e r er „ict diSch 7 ^ Abkb “ AdI « as ki " a - X gerre er mcht, d.e Sche.dung anzuerkennen und so Vrarislav von der Nachfolge auf dem bohtmschen Thron auszuschließen, der nunmehr dessen Stiefbruder Wenzel I zufiel Das ^ defm Mr 12« d Fh^H^sT" F °^ °l>ne jed^e SWpel des Erlaucluen { 122 t , 2W H t f Mark 8 rafc " Di « d ^, des berühmten Heinrich e Erlauchten (1221-1288), m.t der Tochter Wenzels Agnes (.1268) verabredet und mir T tT abses,chcrt ' während ihre Schwester Beatrix (.1270) Frau des Branden XÄ k ” m WUrde “bX ^ Mkgift diC Oberlusnziinbrach“Tn Erbes unddh k °™erten s.ch die Plemysliden auf den Erwerb des Babenberger bes, und daher schlug .hre dynasnsche Politik diese Richtung ein. Der unselige Tod des