100 Heinrich Sehurtz, Der Seifenbergbau im Erzgebirge etc. [ 16 äWjLW- f“® dei ' Schla ckenwalder Bach „mit solcher Gewalt in die Eger fallt dass er von Schlackenwald bis gen Ellenbogen, dahin eine gute Meil ist, viel Sand, Zinnstein und Graupen von den Mühlen (Pochwerken) mit sich dahin führet“, und nach v. Peithner gewann man dieses Zinn durch Seifenarbeit wieder 1 ). Auch anderwärts mögen ähn liche Einrichtungen bestanden haben 2 ). '') Heschichte d. böhm. Bergwerke S. 69. 2 ) Rössler, Bergbau-Spiegel S. 101. »